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Posts

Es werden Posts vom Januar, 2014 angezeigt.
Und ein weiterer Veröffentlichungshinweis: Über die Verdienstmöglichkeiten deutscher Frauen in der Schweiz steht so einiges auf watson.ch (und bei firstclass-escorts.com).
In der brandneuen Februar-Ausgabe der TITANIC gibt die ebenso brandneue Fed-Chefin Janet "Old"
Yellen nützliche Haushaltstips (Übs.: yours truly, mein Honorar: 25 Trillionen Euro!).
Im Neuen Deutschland versammle ich noch ein paar haßerfüllte Gedanken zu Markus Lanz. Wie ich ihn hasse. Haß, Haß, Haß.

Schweizer, aufgepaßt!

Im brandneuen schweizerische Onlinemagazin "watson.ch" schreibe ich fortan wöchentlich für die 300 000 deutschen Schweizauswanderer - und mache ihnen Mut für eine entschlossene Kolonisierung der entvölkerten Bergwildnis.
Im ganzen Leben habe ich keine Petition unterschrieben - die hier unterschreibe ich.


La femme Manuela

Vor drei Jahren lieferte sie sich mit der damaligen Familienministerin noch zähe Bitchfights, heute gehört ihr von der Leyens alter Hühnerstall: Manuela Schwesig. In TITANIC 3/2011 porträtierte ich die schöne Wahnsinnige nach Strich und Faden. Den Text gibt es jetzt auch hier nachzulesen.

Da lacht die PARTEI

Wenn man im DPA-Archiv das Wort "Swingerclub" eingibt, erscheint als erstes ein Bild des Lübecker PARTEI-Ratsherrn Bastian Langbehn! Ist der "Ruf" erst ruiniert...
Ah, dahin gehen also die ganzen Kommentare, die bei FAZ-, Welt- und Zeit-Diskussionen "moderiert" werden ("bitte bleiben Sie sachlich").

Leo Fischer Symbolbild-Syndication Ltd.

Vor einigen Jahren wurde ich Zeuge, wie sich ein mäßig guter Kabarettwitz plötzlich ins feist Materielle hob, so als wären Klischees die wahren Taktgeber des Wirklichen. In Frankfurt-Bornheim stand vor dem Bio-Supermarkt plötzlich ein dicker Flitze-Porsche. Nein, ich weiß nicht mehr sicher, ob er wirklich die Warnblinkanlage anhatte (es scheint mir so im Nachgang, jedenfalls wäre es schön, wenn es so gewesen wäre); nein, ich habe nicht überprüft, ob er im Parkverbot stand; ja, es ist wahrscheinlich nicht mal ein Porsche, liebe Autocracks, aber doch so etwas Ähnliches, wenn nicht Schlimmeres. Maßgeblich und v.a. ulkig fand ich, daß offenkundig jemand sein Siebenlandbauernkörnerbrot sehrsehr schnell haben mußte, ja wirklich mit Überschall- oder wenigstens Turbogeschwindigkeit der Mit- und Umwelt was Gutes tun wollte; daß da jemand keinen Aufschub für seine Nachhaltigkeitsbedürfnisse duldete. So fotografierte ich arglos die Szene.
Tags drauf rief ich meine Berliner Freunde an. Seht ihr,…

27 Buzzfeed lists that sound not even remotely interesting but will be read anyways because your life is boring as shit

FAZ-Leser stellen sich vor:

"Ich lasse mir die Homosexualität auch nicht von Promis schönreden. Vor Jahrzehnten wohnte ich Tür an Tür mit einem Schwulen. Mitte 30, Pernod-Vertreter, ein absolut unauffälliger Durchschnittstyp. Dass er schwul war bekam ich mit, als an einem Sonntag-Vormittag Riesenkrach aus der Nachbarwohnug kam. Ich schaute nach und es bot sich folgendes Bild. Offene Wohnungstür, mein pummeliger Nachbar angezogen, eine zerbrochene Whiskyflasche am Boden, hatte mit Gewlt einen nackten, kräftigen jungen Mann inmitten der Scherben auf die Knie gezwungen und wollte ihn wohl hinausbefördern. Nicht schön, aber in Ehen soll es ja auch nicht immer vorbildlich zugehen. - Eine Zeit später sah ich meinen Nachbarn in einer Kneipe nebenan, Er hatte einen maximal Fünfzehnjährigen bei sich, kein Stricher, sondern ein frisches, unverdorbenes Bübchen, aus Milch und Blut, wie man früher gesagt hätte. Ich hasste, was kommen würde. Sollte ich Intervenieren? Ich habe es gelassen, aber…
Eugen-Egner-Freunde aufgepaßt! Der heiter-gestörte Roman "Der Universumsstulp" ist nun auch als Oper erhältlich und kann in Wuppertal angesehen werden. Wer das verpaßt, ist nicht zu retten!
Mein altes Projekt, den Satz "Halt die Klappe und zieh dich aus" in allen Sprachen der Welt auswendig zu lernen, erfuhr gestern einen jähen Dämpfer, als mir eine kundige Dame erklärte, man könne diesen Satz nicht ins Hocharabische übersetzen, jedenfalls nicht so, daß er nett klingt. Allmählich beginne ich das Ausmaß der Nöte zu erahnen, die diese Weltgegend quälen.

Cafésterben im Kiez

Ein bestürzendes Bild von der Berger Straße, Frankfurt. Ohne große Tamtam hat mein kleines Eiscafé zugemacht. Einfach so. Das Eiscafé, wo ich immer so gern drin gesessen wäre, hätte ich die Zeit gehabt oder interessierte ich mich für Eiskrem. Statt dessen macht an der Stelle der nun wirklich x-te Gemüsetürke auf. Dabei weiß jeder, daß wir in Deutschland weniger Gemüse und mehr Ingenieure brauchen.

Es ist ein unguter Trend in Frankfurt: Immer mehr kleine, inhabergeführte Eiscafés müssen schließen. Innerhalb weniger Monate haben fast alle die Schotten dichtgemacht. „27. Oktober ist unser letzter Tag“, meldet etwa das gerade bei Schleckermäulern beliebte Eiscafé „Christina“. Keine Abschiedsfeier, keine Soliparty, nichts. Das „Cinecitta“, das „Lido“, das „Venezia“ - sie alle konnten sich nicht halten. Der Großhändler Häagen-Dazs, mit seinen Filialen im Westend, an der Neuen Kräme und im Bahnhof, hat dagegen immer geöffnet. Er profitiert vom Kältetod der Kleinen. Ein eiskaltes Geschäft.

V…

Prost und Solidarität und so!

Vor zwei Jahren gratulierte ich in Konkret dem "Institut für Solidarische Moderne", der wohl allerüberflüssigsten rotgrünen Papierfabrik, zum Geburtstag. Geändert hat sich seither praktisch nix - nur den Text, den kann man jetzt auch hier nachlesen.

Gratis-Content satt!

Auf der neuen Unterseite "Texte" gibt es jetzt allerhand schlecht oder gar nicht erreichbare Buchstabenballungen, die evtl. einen Blick wert sind. Sie dürfen kostenlos angesehen werden.
Die neurotische Angst, der Unterdruck in einer dieser vakuumbasierten ICE-Toiletten könnte irgendwann meine Hoden erfassen und abreißen - gibt es dafür schon einen Namen?