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Es werden Posts vom Oktober, 2014 angezeigt.
Endlich gibt es auch Fahrräder für Männer mit kleinem Penis.
Wiener! Niederösterreicher! Hochösterreicher! Gebt Eurer Politik die Ernsthaftigkeit zurück! Macht mit beim Gründungsparteitag der PARTEI Österreich! Am 26.10. im  Hopferl-Bierhof, Naglergasse 13, 1010 Weeahn! Schon jetzt der wichtigste Politimport seit 1938! Mit Beiträgen von Martin Sonneborn, Stefanie Sargnagel, Peter Mendelsohn, Leo Fischer, Maximilian Zirkowitsch u.v.v.a. Moderation: Nico Wehnemann! Ausrufezeichen!
Eine Woche der Termine: Heute referiere ich bei der alternativen O-Woche der Uni Göttingen (18 Uhr, Theologicum), am Mittwoch zusammen mit Karl Nagel an der Uni Hamburg, am 26. wird die PARTEI Österreich gegründet (Hopferl-Bierhof, Naglergasse 13, Wien) - und am Montag drauf hol ich der Königin ihr Kind...
Achtung, wichtige Durchsage in der Jungle World: Bitte keine Kritzelschilder mehr ins Internet reinhalten. Danke!
Die Bischofssynode ist zu Ende gegangen: Es tut sich offenbar was in meinem Lieblingsverein!
Könnten die ganzen Leute, die sich so wehleidig über einen miesen Frühling und den lahmen Sommer beschwert haben, jetzt bitte mal anerkennen, daß wir einen absolut sagenhaften Herbst haben? Macht aber wieder keiner! Weil's halt nicht cool ist, den Herbst gut zu finden. Das ist so eine Oma-Jahreszeit für Euch, gell? Wird von Vice und Intro und Neon und Neo und pipapo-magazine nicht stark genug gefeaturet, oder? Ihr seid doch alles Jahreszeitenopportunisten, nichts weiter!
Kein Wunder, daß Ursula von der Leyen den IS in Ruhe lassen möchte - bei dessen Frauenmilizen könnte sie prima unterkommen. Den Gesamtunfall von der Leyen habe ich fürs Neue Deutschland neu begutachtet.
Erst zum Belastungs-EKG, neuen Termin fürs krasse 24-Stunden-EKG ausmachen - und dann aber sofort zurück nach Hause, um erst ein Wienerwürstchen zu verputzen und dann das Handy zu verlieren. Nach 20 Minuten sehr spannender Suche (es war noch in der Manteltasche!) jetzt erschöpft zu Bett. Soll keiner sagen, wir Satirerentner hätten kein aufregendes Leben!
Endlich kann ich offen dazu stehen: Ich bin Arztsohn! Über mein Leben mit der Diagnose berichte ich in der Taz.
Der große Reiseführer "Frankfurter Wegsehenswürdigkeiten", gesehenswürdigt durch das Journal Frankfurt.
Die deutsche Sprache mag reich sein, die deutsche Klischeelandschaft hingegen, die ist noch völlig unterentwickelt, zum Nachteil und Verdruß aller Kommentier-, Debatten- und Humorhengste. Zum Beispiel gibt es keinerlei gute Klischees über Gewerkschaftler. Nein, Herrgott, Klischees! Keine blassen Assoziationen von wegen dick und Trillerpfeife! Aus historisch übrigens hochinteressanten Gründen werden etwa in Amerika Gewerkschaftler automatisch mit der Mafia assoziiert. Was für ein dankbares, hochergiebiges Klischee, ohne Gleich' im Deutschen! Eine noch zu gründende „Stiftung Deutsches Klischee“ wäre gehalten, solch blinde Flecken auf der Netzhaut unserer Vorurteile zu erkennen und durch gezielte Förderung entschlossen wegzulasern. Für Gewerkschaftler möchte ich einstweilen vorschlagen, sie alle, ähnlich den katholischen Priestern, als heimlich schokosüchtig hinzustellen. Nichts bezwingender als die Vorstellung des herrlich purpurfarbenen, strohblonden DGB-Chefs Hoffmann, wie er näc…
Früher ist man dem Chef noch nach alter Väter Sitte in den Arsch gekrochen; heute wird er, s.u.a. FAZ gleich gemindhacked! Klingt mir persönlich ja zu abgefahren. Mein Kompromißvorschlag: Ass Hacking!
Ein paar Hinweise zum wieder mal gewaltig brummenden, ja brüllenden Problem Fachkräftemangel habe ich fachkundig ins Neue Deutschland hineingeschludert.
Wider den "Gottsucher" Dostojewski und andere Gaunereien des Literaturbetriebs keift & rauft in der Mainpost heute E. Henscheid, der mittlerweile schneller schimpft als sein Schatten und es unter vier Büchern im Jahr nun rein gar nicht mehr tut. Woher nimmt er sie nur, diese schreiberische Bärenstärke?

Naidoo: "Ich führe einen Krieg für den Frieden"

"Glaubst du das?
Glaubst du, daß die Rothschilds
jeden Krieg bezahlen
und Satanistenbanden (Baaanden, yeah!)
Pentagramme malen? (Glaubst du das?)
Glaubst du, daß im Erdkern (Erdkern!)
böse Echsen leben, die, mit ihren Ufos,
an die Oberfläche streben? (Glaubst du das?)
Wenn du das glaubst, dann komm am Montag mal rum,
schau dich um, du kannst dabei sein! (Dabei sein!)
Dabei, wenn wir für den Frie-hieden singen!
Ich will dabei sein! Dabei sein!
Dabei, wenn wir Gottes Reich erzwingen! (Dabei sein!)
Dabei, wenn wir gen USA die Fäuste ringen!
Schalalala, yeah!"Wie der ZEIT-Störungsmelder mitteilt , zeigt sich Xavier Naidoo mittlerweile ganz offen auf Veranstaltungen, denen auch hochrangige NPD-Angehörige beiwohnen - schließlich geht es um wichtige Themen wie Frieden, Besatzung etc., da muß man das Parteiengezänk schon mal hinter sich lassen und nur noch Deutsche kennen.Weiteres aktuelles Liedgut des Reichsbürgers Xavier Naidoo in der aktuellen TITANIC, S. 66.!

Frisch aufgewärmt

Erst erschienen in der September-TITANIC, nun auch online nachlesbar: die größten Gerichtsstunts des Thomas Middelhoff. Da bleibt kein Offshore-Konto trocken!