Direkt zum Hauptbereich

Posts

Es werden Posts vom März, 2015 angezeigt.
Gerade klingelten zwei Damen, die mich am Freitag zu einer "Feier" einladen wollten.
"Oha! Was wird denn gefeiert?"
"Na, der Tod von Jesus!"
Daß das Event-Marketing noch nicht einmal vor den ehrwürdigen Zeugen Jehovas haltmacht.

Aus dem Archiv

Viel Unglück und Wirrsal stiftet derzeit ja auch wieder Xavier Naidoo - einen schönen Überblick auf seinen aktuellen Freundeskreis gab es vor kurzem von Martin Niewendick im Tagesspiegel. Eine Preview aufs kommende Werk des Reichsliedgutbeauftragten gibt's in TITANIC 10/14 - und jetzt auch im Archiv.

Ja bummsvereck! Ham'se doch schon wieder eine neue überflüssige TITANIC auf den Markt geworfen! Und, was mich noch wütender macht, praktisch ohne mein Zutun (außer S. 17, 42, 57, 66)! Irgendwann ist auch mal gut.
Warum sich die neue Ursula-von-der-Leyen-Biographie liest wie ein Stephen-King-Roman, habe ich fürs Neue Deutschlandaufgeschrieben. Was ich dort nicht mehr unterbringen konnte, ist die Anekdote, daß ein Bruder von der Leyens, der in einer kurzen Punkerphase Lieder mit Drafi Deutscher aufnahm, tatsächlich doch einmal die Toten Hosen in die Albrechtsche Villa bestellte. Was ja alles irgendwie noch schlimmer macht.
Mein Landesverband wird derzeit von Facebook geblockupied.
Torsun sagt: Support your local prinzessin!

"einer, dem hin und wieder ideologiekritische Texte durchaus gelingen, dem nachgewiesenermaßen aber gar nichts peinlich ist und der sich auf die Fahne schreiben kann, das endgültige Satiremagazin spätestens und endgültig ruiniert und auf das Niveau eines linken Schmuddelblatts heruntergewirtschaftet zu haben (...): der ehemalige Titanic-Chefredakteur Leo Fischer"
- Bahamas

Endlich: das Prinzessinnenreporter-Pitch-Video ist da!

Wie ich einmal in nur 20 Minuten einem Salafisten, Rolf Eden und Elias Hauck begegnet bin, nebst den amüsanten Verwicklungen, die sich daraus ergaben - das alles steht gerade auf TON (TITANIC online).
Jeder Beitrag auf den Seiten von Leo Fischer wird von Sachverständigen geprüft und klinisch getestet. Nur sorgfältig handverfertigte Statusmeldungen von höchster Qualität verlassen unser Haus. Das ist die Leo-Fischer-Kein-Scheiß-Garantie – seit mehr als dreißig Jahren.

Die Schönheit unserer Germanisten (4)

In der Reihe „Giganten der Sprache mit gigantischen Namen“ wollen wir uns heute einer Sonderform der Germanistenschönheit widmen: nämlich der Binymie, vulgo der Doppelbenanntheit. Wenn schon aus dem einfachen und Muttersnamen einer Person sich der gesamte Lebenslauf erschließen läßt (Beweise auf diesem Blog), entsteht aus einem der (mittlerweile wieder selten gewordenen) Doppelnamen ein spannungsgeladenes elektrisches Feld, in dem Insekten und kleine Nager gnadenlos zu Klump gebraten werden. Denn erwiesenermaßen zieht sich eine Germanistin, ein Germanist den Doppelnamen in den allermeisten Fällen während der Karriere zu, wählt also einen Partner nicht zuletzt aufgrund auch der Schönheit seines Namens - und damit in voller Ausübung der eigenen poetischen Kompetenz. Dadurch aber wird der Germanist gewissermaßen Poet des eigenen Lebens – denn den eigenen, unveränderlichen Taufnamen kann er lebend nur interpretieren, wohingegen der Doppelname ein gewählter ist.

Im Falle der Anne Maximili…
Die Ruhrbarone interviewen die Prinzessinnenreporter​. Mehr Monarchie war nie!