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Es werden Posts vom Juni, 2015 angezeigt.

10 Tage im KIS-Staat

Liebe Freunde, als einzigem deutschen Journalisten ist es mir gelungen, in den "Kreuzberger Integrations-Staat" (KIS) zu reisen. Zehn Tage verbrachten mein Sohn Moritz-Frederic und ich in der Hand der Milizen. Was wir erlebt haben, ist so unvorstellbar, daß ich es Facebook nicht anvertrauen konnte, sondern nur dem Investigativmagazin "TITANIC", und zwar für eine schöne Stange Geld. Wenn alle (!) 1.440.417.112 Leser dieses Blogs jetzt die TITANIC kaufen, sind wir unschlagbar. Es ist meine Botschaft, meine einzige Waffe. Gegen Kriege, Intoleranz und Mundgeruch. Und für Respekt gegenüber Sprechgesang. Seid in diesem Kampf meine Verbündeten. Euer Leo Todenfischer

Veranstaltungshinweis II

Am Dienstagabend des 23. Juni eröffnen Ana Marija Milkovic und ich im Frankfurter Café Margarete unsere Talk-Reihe "Anwälte der Hölle". Zum Auftakt nehmen wir den Schriftsteller Peter Zingler ins Kreuzverhör. Das Journal Frankfurt war so freundlich, von der Veranstaltung Notiz zu nehmen. Wer möchte, kann uns auch im Facebook folgen.

Veranstaltungshinweis

Ich bin sooo aufgeregt! Morgen habe ich in Dortmund meine erste Wohnzimmerlesung, bei Matthias Seier (Twitterern evendöll bekannt als @mitnichten), Kirchenstr. 19, 20 Uhr. Ich bringe frische Texte mit, alles andere liegt in der Hand des Gastgebers (Abb. ähnlich).
Die beiden Endzwanzigerinnen hier im Abteil spielen ein lustiges Gesellschaftsspiel. Ziel der einen ist es, der anderen zu erklären, daß sie auf dem freien Markt viel mehr Geld verdienen kann als an der Uni. Der Clou: Sie darf das Wort "Geld" dabei nicht verwenden! Erlaubt sind nur Wörter wie "spannend", "Praxis", "Top-Leute" "inspirierend", "relevant", "hochkarätig" und "involvement", weswegen das Gespräch auch zwei Stunden dauert statt zwanzig Sekunden. Die andere muß ihrerseits versuchen, die ganze Zeit ein todernstes Gesicht dazu zu machen. Ich melde mich wieder in der zweiten Halbzeit!
Das "Journal Frankfurt" zittert schon vorm nächsten Dienstag: Die "Anwälte der Hölle" werfen den ersten Stein!

Die PARTEI-Landfrauen mischen sich ein!

Mehr als zehn Jahre gibt es jetzt die PARTEI. Trotz vieler Erfolge existiert aber immer noch kein Flügel, der sich für die Rechte von Frauen einsetzt, und auch keine Interessenvertretung für uns Konservative. Um diese beiden Probleme kombiniert zu lösen, habe ich mit meinem Kollegen Wehnemann Die PARTEI-Landfrauen gegründet. In dem Wissen, daß die Landfrauen parteiübergreifend die größte Frauenorganisation in Deutschland darstellen, wollen wir die Interessen dieser zu Unrecht auf Suff und Butterfahrten reduzierten Bevölkerungsgruppe stärken und die PARTEI auch im konservativen Spektrum lebbar machen. Mit Ihrem "Gefällt mir" auf Facebook helfen Sie uns, Gemeinsinn und Landwirtschaft auf allen Ebenen zu stärken.
Wir sind immer noch Weltmeister, und das feiert Wagner-Pizza mit dem Rustipani-Ofenbrot, weil halt leider alles so schrecklich wurscht ist und auch niemand nennenswerten Widerstand leistet. Kleiner Kurzbericht in der aktuellen Jungle World, dem Fachblatt für enttäuschte Konsumisten.
Warum man gerade jetzt über Merkels Kinder sprechen muß, schildere ich dem Neuen Deutschland in schockierender Ausführlichkeit. Nichts für empfindliche Personen oder westfälische Kolumnistinnen!
Nun lese ich, daß die Stadt Offenbach als "Frankfurt 2.0" beworben wird. Wenn das bedeuten soll, daß sich alle gegenseitig blockieren und fertigmachen, stimmt das wahrscheinlich auch.
"Liebe Freunde" (J. Todenhöfer), gestatten Sie mir bitte einen dezenten Hinweis auf die Veranstaltungsreihe, die meine teuflische Kollegin Ana Marija Milkovic​ und ich zusammen ausgeheckt haben: die ANWÄLTE DER HÖLLE! Ab dem 23.6. wollen wir jeden letzten Dienstag im Monat eine/n noch lebende/n Sünder/in ins Frankfurter Café Margarete laden und einem für alle Seiten hochnotpeinlichen Kreuzverhör aussetzen. Für den Kandidaten winken Erlösung oder Verdammnis, für das Publikum Belehrung & Erbauung, für Frau Milkovic und mich Freigetränke (angefragt).
Über die spezielle Form der Kapitalismuskritik bei Pispers, Schramm und anderen Kleinkunstgranden.www.svz.de/nachrichten/deutschland-welt/politik/wo-der-antisemitismus-blueht-id9895856.html