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Es werden Posts vom August, 2015 angezeigt.
Die neue TITANIC ist da! Darin sammle ich Stimmen gegen Volker Kauder und weise dezent auf Andrea Nahles' Gewichtsprobleme hin. Jetzt kaufen und mitschämen!
Das "Journal Frankfurt" erwartet heute abend einen "Höllenritt" für Julia Schramm - sie ist nämlich zu Gast bei den Anwälten der Hölle, in der Frankfurter "Margarete", Braubachstraße 18-22! Kommen Sie zahlreich und angemessen postapokalyptisch gestimmt.
"7000 Anne Franks warten auf ihre Stolpersteine!" Diese Münchener Stolperstein-Petitionäre haben ganz schon einen an der Klatsche, mein lieber Scholli.
Ganz vielen Leuten folge ich ja nur, weil ich sie für total abgefahrene Trash-Persönlichkeiten halte, die zuverlässig krassen Mist daherreden. Jetzt fiel mir auf: Eventuell halten ja auch die Leute, die MIR folgen, mich gar nicht für einen coolen und sympathischen Supertopchecker, sondern auch nur für so einen verwirrten Trash-Opa. Stimmt das?! Das würde mich nämlich sehr traurig machen. Und natürlich auch wütend.

Anwälte der Hölle: Der Fall Julia Schramm

Am Dienstag in der "Margarete": Julia Schramm​ wird der Prozeß gemacht!

Parteienzerfall liegt im Trend - treffen Sie heute abend die Frau, die den Trend erfunden hat! Julia Schramm gilt als die Hauptdrahtzieherin hinter der Zerstörung der "Piratenpartei", einer heute kaum mehr bekannten Vereinigung von Internettrollen, die sie noch heute in ihrem Abendgebet verwünschen. Doch pflegt sie auch andere Hobbies: Julia Schramm legt sich im Merkel-Blog mit der mächtigsten Frau der Welt an, deutet in der "Jungle World" die "dunkle Raute der Macht" und erzieht auf Twitter das deutschsprachige Netz zu besseren Umgangsformen. Reicht all das, um ihr Sündenregister zu tilgen, den Schmerz Tausender IT-Nerds zu sühnen und ihr ewige Verdammnis zu ersparen?

Anwälte der Hölle 
Das apokalyptische Kreuzverhör
mit Ana Marija Milkovic und Leo Fischer

am 25.8. um 20 Uhr
und jeden letzten Dienstag im Monat 
im Cafe Margarete
Braubachstraße 18-22, Frankfurt
Unkostenbeitrag: sieb…

Julian Reichelt, der gute Mensch von bild.de

Julian Reichelt, Chef von Bild.de, ist sauer, weil ihm und seiner Firma Brandstiftung vorgeworfen wird: "Sowohl als Organisation als auch durch persönliches Engagement hilft BILD täglich aus tiefster Seele Flüchtlingen". Sicher sind dabei so sensible Artikel gemeint wie der kostenpflichtige Beitrag: "Amok-Afrikaner: Verzauberte Voodoo-Priester den Messermann?" Folgt man der Darstellung von Refugees welcome Bonn e.V., wurde hier ein psychisch Kranker nach einem zermürbenden Aufenthalt in diversen Sozialhöllen ohne viel Federlesens vom SEK weggeballert. Die Hilfeleistung von Bild.de besteht darin, den Mann hinterher noch zu einer Art Fantasykreatur zu stilisieren, damit in dieser Sache nur ja keiner ein schlechtes Gewissen haben muß, am wenigsten die Helden vom SEK. Und damit auch alle wissen, daß im Falle eines Aufmuckens nichts von ihnen bleibt, gar nichts, nicht einmal die Erinnerung an ein menschliches Wesen. Sondern nur ein Voodoomessermann.
Was macht ein Weltherrscher, wenn er keine Lust mehr hat? Über die wachsende Zahl amtsmüder Illuminati berichte ich der Taz.

Der Deutschlandfunk behandelt die Rechte als statistisches Problem

Eine demokratisch gewählte Partei ruft öffentlich zur Schwulenhatz auf und läßt Juden zählen, wohl wissend, daß von den Sicherheitsbehörden hier keinerlei Gefahr droht - und der Staatsfunk ist auch noch stolz darauf, nicht darüber zu berichten. Sie wollen sich lieber auf die "Hintergründe" konzentrieren.

Gebe ich im DRADIO-Archiv "dortmund" ein, erhalte ich neben Fußball und Features über Dortmund als "einzig wahre Bierstadt" statistische Berichte über die bedauerlicherweise "steigende Anzahl rechtsextremer Straftaten", als ginge es um Ruhestörung oder Temposünder. So hat man eine neue Dimension rechtsradikalen Terrors flott hinwegsoziologisiert.
In Ungarn waren solche Leute auch lange Zeit eine verlachte Idiotenbande. Dann stellte diese Idiotenbande plötzlich den Generalstaatsanwalt. Die liberalen Medien haben's in vornehmer Distanz geschehen lassen.
Ein Herz für Opfer - der neue Vorstand der PARTEI Frankfurt zeigt sich charmant und geschichtsbewußt.
Wer sich bisher durch Paß, Hautfarbe oder Wohnsitz in Westhipsterland sicher wähnte, dem sei der gelegentliche Blick nach Dortmund empfohlen, wo sich gerade das allerneueste Deutschland vorbereitet. #besorgtebuerger
Meine Traumberufe, in der Reihenfolge des Erscheinens:
Mähdrescherfahrer - Zauberer - Radiosprecher - Mythograph - Sektenführer - Journalist - Neurochirurg -  Adorno - Arbeitsloser - Zauberer
Über die neuesten Aktivitäten der unausrottbaren Netzpeinlichkeit Tilo Jung vertraute ich der "Jungle World" meine gehässigsten Gedanken an.

Ich danke der Bad Oeynhausener Flunkyball-Liga und ihrem Präsidenten Nils Engemann für ein bemerkenswertes Turnier! Das Spiel war ziel- und sachorientiert, die Lynchforderungen gegen die Unparteiischen herzlich und authentisch. Hier habe ich gern gepfiffen!